Kartenzahlung anbieten – wie Händler bargeldlose Zahlungen akzeptieren können

Juli 2020 - Ganz gleich ob im E-Commerce oder im stationären Handel – bargeldloses Bezahlen boomt. Selbst in Bäckereien, die lange Zeit als die letzte Bastion des Bargelds galten, sieht man nun immer öfter Kartenterminals. Für viele Kunden gehört bargeldloses Bezahlen inzwischen zum guten Service. Laut einer Studie von 2020 macht die Kartenzahlung in Deutschland inzwischen mehr als 50 % des Gesamtumsatzes aus – die Tendenz ist hier eindeutig steigend.1 Doch wie funktioniert Kartenzahlung genau und worauf müssen Händler, die Kartenzahlung anbieten möchten, eigentlich achten? In diesem Artikel informieren wir ganz allgemein über die Vorteile, Funktionsweisen und Voraussetzungen der bequemen Kartenzahlung im stationären Handel sowie im E-Commerce – und geben Tipps, wie Sie den richtigen Anbieter finden.

Kartenzahlung hat viele Vorteile – für Kunden und Händler

Die Vorteile, welche die bargeldlose Bezahlung für Endverbraucher mit sich bringt, liegen auf der Hand. Kunden sind dadurch flexibel und nicht darauf angewiesen, ausreichende Bargeldsummen mit sich zu führen oder vor jedem Kauf extra die nächstgelegene Filiale der eigenen Bank aufzusuchen. Das spart enorm Zeit. Lange Umwege beim Einkaufen entfallen ebenso wie die lästige Suche nach passendem Kleingeld an der Kasse.

Kartenzahlung bedeutet auch kürzere Schlangen und geringere Wartezeiten. Dieser Effekt verstärkt sich noch bei der kontaktlosen Zahlung: Laut Studie der GFK von 2017 dauert ein kontaktloser Zahlungsvorgang im Schnitt 11 Sekunden, während Bargeldzahlungen durchschnittlich 24 Sekunden beanspruchen.2

Kartenzahlung führt zu mehr Sicherheit. Denn das Diebstahl- und Verlustrisiko sinkt, da Kunden keine größere Bargeldsummen mehr mit sich führen müssen.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil der kontaktlosen Zahlung per NFC-Technik, ist die Hygiene. Kontaktlose Kartenzahlung minimiert den Kontakt mit den Beschäftigten an der Kasse und verringert somit die potenzielle Übertragung von Krankheitserregern von Mensch zu Mensch sowie von Bargeld zu Mensch.

Außerdem haben viele Kreditkartenanbieter attraktive Konditionen für ihre Kunden im Angebot. So motivieren Bonusprogramme, Rabatte oder inkludierte Versicherungsleistungen zusätzlich, die Kreditkarte zu nutzen.

Alle Vorteile für den Endverbraucher

  • Höhere Flexibilität
  • Zeitersparnis
  • Höhere Sicherheit
  • Bessere Hygiene
  • Zugang zu Rabatten, Bonusprogrammen und Versicherungspaketen, insbesondere bei Kreditkarten
So profitieren Händler

Kartenzahlung anzubieten lohnt sich aber auch für Händler und Unternehmer. Wer Kartenzahlungen in seinem Geschäft anbietet, kann sich über steigende Umsätze freuen: Das liegt an mehr Spontankäufen und daran, dass auch neue Kundenstämme erschlossen werden. So ist die Kartenzahlung zum Beispiel besonders bei Touristen beliebt. Auch hier haben Touristen den Vorteil, dass sie nicht erst einen Bargeldautomaten aufsuchen müssen. Das wirkt sich entsprechend positiv auf das Einkaufsverhalten aus und kommt dem Händler zugute. Darüber hinaus erhöht Kartenzahlung auch den Warenkorbwert

Neben höheren Umsätzen ist die Zeitersparnis bei der Kartenzahlung auch für Händler ein weiterer Vorteil. Schnellere Zahlungsabwicklung bedeutet einen höheren Durchsatz an der Kasse. Mit anderen Worten: Es können mehr Kunden in kürzerer Zeit bedient werden.

Ein weiteres Argument, das für Kartenzahlung spricht, ist das der Kosteneinsparung: Wechselgeldbeschaffung, Geld zählen, Kassenschluss — all das kostet Zeit und Personal. Eine Studie der EHI in Kooperation mit der Bundesbank kommt zu dem Ergebnis, dass pro Bargeldeinkauf Transaktionskosten von etwa 0,24 EUR entstehen, wenn man den Zeitaufwand für Zahlungen, Abrechnungen und weitere Kassentätigkeiten (z.B. Wechselgeldbestellung) sowie Kosten für Transport und Sicherung der eingenommenen Bargeldbeträge bedenkt.3 Diese versteckten Kosten werden von Händlern häufig übersehen. Mitunter kann die bargeldlose Kartenzahlung für Händler sogar günstiger sein. 

Wichtig ist aber vor allem auch eines: Kartenzahlung wird immer mehr zur Selbstverständlichkeit und gehört für viele Kunden einfach zum guten Service. Kartenzahlung anzubieten hilft Unternehmen also bei der Kundengewinnung und -bindung

Alle Vorteile für den Händler

  • Mehr Spontankäufe
  • Neue Kundenstämme
  • Höhere Warenkorbwerte
  • Schnellere Zahlungsabwicklungen 
  • Kosten- & Zeitersparnis gegenüber Bargeld (keine Transport- und Sicherungskosten)
  • Kundenbindung durch erstklassigen Service
Kartenzahlung anbieten: Das benötigen Sie.

Wer seinen Kunden die Option der bargeldlosen Kartenzahlung anbieten möchte, braucht dafür zunächst ein Kartenlesegerät. Diese gibt es einmal klassisch kabelgebunden, portabel für den flexiblen Einsatz (etwa in Cafés) und schließlich auch mobil für unterwegs. Für jeden Einsatzbereich gibt es ein passendes Kartenterminal. Dieses erhalten Sie von einem Payment-Provider. Kartenterminals sind immer mit einem Vertrag zur Abrechnung von Kartenzahlungen verbunden, den Sie mit dem Provider abschließen.

Hat man sich für einen Payment-Anbieter samt Kartenterminal entschieden, wird es vom Anbieter für den Zahlungsverkehr freigeschaltet. Der Zahlungsanbieter übernimmt hierbei die komplette Einrichtung des Terminals und schickt Ihnen das Terminal zu. Für den Händler bleibt nur noch eines zu tun: Das Kartenterminal an den Strom und das Internet anzuschließen (per Kabel, bei stationären Terminals, per WIFI bei portablen Kartenterminals oder per SIM-Karte bei mobilen Terminals). Das war es auch schon.
Möchten Händler neben girokarten (früher EC-Karten genannt) auch noch Kreditkarten akzeptieren (wie bspw. Visa, Mastercard oder American Express), muss das Terminal hierfür ebenfalls freigeschaltet werden. Das ist mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden.

Welche Arten von Kartenterminals gibt es?

Unternehmer können sich zwischen drei Arten von Kartenlesegeräten unterscheiden.

Stationäre Terminals

Stationäre Terminals sind, wie es der Name schon andeutet, für die Verwendung an einem festen Ort gedacht. Sie sind zweifach kabelgebunden: Ein Kabel verbindet das Gerät mit dem Strom, ein zweites verbindet es mit dem Internetanschluss, bzw. mit dem Kassensystem. Stationäre Kartenlesegeräte bieten sich vor allem für Geschäfte mit einem fixen Point of Sale an, also Geschäfte mit einem festgelegten Kassenplatz.

Portable Terminals über WIFI

Für Geschäfte, die keinen festen Kassenbereich haben, eignen sich Terminals, die über WLAN mit dem Internet verbunden sind und batteriebetrieben werden. Deshalb sind diese Terminals besonders in der Gastronomie beliebt. Damit können Gäste direkt am Platz abkassiert werden.

Mobile Terminals mit SIM-Karte

Hierunter versteht man Kartenlesegeräte, die besonders handlich sind und ortsunabhängig verwendet werden können. Sie sind batteriebetrieben und mit einer SIM-Karte über das 3G- und 4G-Netz mit dem Internet verbunden. So eignen sie sich ideal für unterwegs und kommen häufig in Taxis, auf Marktständen oder bei Dienstleistern, wie z.B. Handwerkern, zum Einsatz.

Welches Terminal ist das Beste für mich?

Für Ladengeschäfte mit festem Kassenbereich empfehlen wir das Verifone V200c. Dieses preisgünstige Einsteigermodell wird über zwei Kabel an Strom und Internet angeschlossen. Es verfügt über ein Farbdisplay und ist dank NFC-Technologie auch in der Lage, kontaktlose Kartenzahlungen anzunehmen. 

Für den mobilen Einsatz empfehlen wir das Ingenico Move/3500. Dieses Kartenterminal kommuniziert per WLAN oder dem Mobilfunknetz mit der Basisstation – ein Kabel wird hier also nicht benötigt. Das Terminal ist NFC-tauglich (für Kontaktloszahlungen) und verfügt ebenfalls über ein einfach zu bedienendes Touchdisplay.
 

Kartenzahlung im Ladengeschäft
So funktioniert die Kartenzahlung im Ladengeschäft

Die häufigste (und auch günstigste) Form der Kartenzahlung ist die Zahlung mit der Debitcard (früher EC-Karte genannt). Bei dieser Kartenzahlung fallen pro Transaktion sehr geringe Abwicklungsgebühren in Höhe von 7 – 9 Cent an sowie ein kleiner Prozentsatz des Betrags (0,25 %)

Bei der Zahlung mit der Karte lassen sich zwei Arten der Abwicklung unterscheiden.

Die Zahlung per PIN-Eingabe: Bei dieser weitverbreiteten Methode der Kartenzahlung wird der Kunde jedes Mal, wenn er seine Karte ins Terminal steckt, dazu aufgefordert seine PIN einzugeben. Ist die Eingabe erfolgreich, sendet das Terminal eine Anfrage an die Bank des Kunden, um zu überprüfen, ob das Geld vorhanden ist. Ist dies der Fall, wird der Betrag auf dem Konto geblockt, so dass der Kunde nicht dasselbe Geld zweifach ausgeben kann. Die Zahlung per PIN wird entsprechend auch als die sicherste Kartenzahlungsvariante angesehen. Bei Beträgen unter 50 EUR kann die Zahlung auch kontaktlos über NFC und ohne Eingabe der PIN abgewickelt werden – entweder per Karte oder Smart Device.

Die Zahlung per Lastschrift (kurz ELV, elektronisches Lastschriftverfahren) ist heute nicht mehr weit verbreitet. Bei dieser Zahlungsvariante muss der Kunde beim Kauf auf der Rückseite des Belegbons eine Unterschrift leisten und erteilt dem Unternehmen damit die Erlaubnis, den angefallenen Betrag vom Konto abzuziehen. In diesem Zahlungsverfahren entfällt somit die vorherige Prüfung, ob der Geldbetrag wirklich auf dem Konto des Kunden vorrätig ist. Hier kann es also theoretisch vorkommen, dass der Unternehmer seinem Geld nachlaufen muss, oder dass der Kunde später die Zahlung auf sein Konto zurückbuchen lässt. Entsprechend kommt das ELV-Verfahren auch mehr und mehr aus der Mode. 2018 machte die Zahlung per Lastschrift noch 12,6 % des Umsatzes im Einzelhandel aus, 2019 waren es bloß noch 10 Prozent. Wir raten von dieser Variante ab und empfehlen unseren Kunden, sich für die sicherere Variante per PIN-Eingabe zu entscheiden. 

Bieten Unternehmen die Girocardzahlung an, dann haben Sie damit schon einem Großteil ihrer Kunden in Deutschland die Zahlung vereinfacht. Aber natürlich gibt es nicht nur Giro-, sondern auch Kreditkarten, die sich ebenfalls stetig in Deutschland verbreiten. 2019 sah der stationäre Einzelhandel in Deutschland einen Kreditkarten-Umsatz von 33,7 Mrd. EUR.4 Wer seinen Kunden mehr Flexibilität bei der Zahlung ermöglichen will, sollte darüber nachdenken, sein Terminal für die derzeit größten Anbieter in Deutschland freischalten zu lassen: VISA und Mastercard. Je nach Kundenkreis kann es sich auch lohnen, weitere Kreditkarten zu akzeptieren. Wer beispielsweise einen Shop in einem Flughafen betreibt, oder häufig Touristen zu seinen Kunden zählt, sollte sich Gedanken machen, ob er nicht auch seinen Kunden die Möglichkeit geben will, mit American Express, Union Pay (China) oder JCB (Japan) zahlen zu können.

Die Freischaltung dieser Zahlungsmethoden ist mit keinerlei Kosten verbunden: Wenn in Ihrem Geschäft einmal keine Kreditkartenzahlungen anfallen sollten, fallen auch keinerlei Transaktionskosten für Sie an. Und während die Kreditkartenakzeptanz früher noch relativ teuer war (mit Gebühren von 3 – 4 % des Einkaufswerts), liegen die Kosten heute bei gerade einmal 1 – 2 %.

Kartenzahlung im Online Shop
Kartenzahlung online akzeptieren

Für Betreiber eines Online-Shops gibt es des Weiteren die Möglichkeit, neben Lastschrift, Rechnung und PayPal auch Kreditkartenzahlungen anzubieten. Das stärkt natürlich die Kundenbindung. Gerade im Online-Bereich ist es für Händler enorm wichtig, einen flexiblen Payment-Mix anzubieten. Denn nicht gerade wenige Kunden brechen ihren Einkauf im Shop ab, wenn sie beim Checkout bemerken, dass ihre bevorzugte Zahlungsoption nicht angeboten wird. 

Schon gewusst? Laut einer Studie des ECC Köln & der Hochschule Aschaffenburg bricht fast jeder 7. potenzielle Käufer im Online-Handel den Kaufprozess während des Zahlungsvorgangs ab.5 Für die Abwicklung von Kartenzahlungen im Online-Shop benötigen Unternehmer lediglich einen Kreditkartenakzeptanzvertrag und einen Payment Service Provider (PSP), der die technische Infrastruktur für die Kartenakzeptanz bereit stellt und bei der Einrichtung hilft.

Wie hoch sind die Kosten für Kartenakzeptanz?

Kartenzahlungen anzubieten ist nicht so teuer, wie es Unternehmer häufig befürchten. Hier finden Sie eine übersichtliche Aufschlüsselung der Kosten:

Reguläre Mietkosten für das EC Terminal
(abhängig von der Mietlaufzeit und dem Terminal-Typ, d.h. stationär, portabel oder mobil)
9,90 bis 16,90 EUR/Monat
Servicegebühr (für die Notfall-Hotline, den kostenlosen Austausch defekter Geräte, technische Unterstützung) 8,90 EUR/Monat
Kosten für Kartennutzung (je nach angebotenem Zahlungsmittel, d.h. EC Karte, Kreditkarte etc.) 0,25 bis 3 Prozent des Umsatzes
Kosten für die Transaktion (ein fester Betrag, der je Transaktion anfällt) 0,07 bis 0,09 EUR/Transaktion
Optional: Miete für SIM-Karte (bei mobilen Terminals) 2,90 EUR/Monat
Beispielrechnung

In einer kleinen Beispielrechnung wird dies schnell veranschaulicht: Ein Einzelhändler entscheidet sich für ein stationäres Kartenterminal. Die Fixkosten belaufen sich auf 18,80 EUR, bestehend aus der Miete für das Terminal (9,90 EUR) und der monatlichen Servicegebühr (8,90 EUR). Angenommen unser Einzelhändler nimmt jeden Monat etwa 200 Kartenzahlungen entgegen, bei einem durchschnittlichen Wert von 25 EUR pro Transaktion, d.h. einem gesamten Kartenzahlungsumsatz von 5.000 EUR. Auf diesen Umsatz fallen nun lediglich 14 EUR an. Insgesamt also monatliche Kosten von 32,80 EUR. Ein geringer Preis für erstklassigen Kundenservice, höhere Warenkorbwerte und Spontankäufe.

Was macht ein Payment Provider?

Wenn Sie Kartenzahlungen akzeptieren wollen, benötigen Sie zum einen vertragliche Beziehungen, um Transaktionen einreichen und abrechnen zu können und zum anderen die technische Infrastruktur dafür – seien es Schnittstellen sowie abgesicherte Bezahlseiten im E-Commerce und Terminals für das Ladengeschäft. Der Payment Provider kümmert sich um die vertraglichen Grundlagen der Kartenakzeptanz, d.h. den sogenannten Kartenakzeptanzvertrag. In diesem Vertrag werden die Konditionen und Gebühren für die Bereitstellung der Kartenzahlung festgehalten, nebst den Kosten einzelner Transaktionen. Ohne einen solchen Vertrag ist ein Kartenterminal letztlich nutzlos, denn ohne die Freischaltung lässt sich schließlich keine Kartenzahlung tätigen. Die Konditionen des Kartenakzeptanzvertrags unterscheiden sich je nach Anbieter. Girocards haben die günstigsten Gebühren, während Kreditkarten von Mastercard oder Visa etwas teurer sind.

Der Payment Provider schaltet das Kartenterminal für die gewünschten bargeldlosen Zahlungsarten per individueller VU-Nummer (Vertragsunternehmensnummer), die mit der Unterzeichnung des Kartenakzeptanzvertrag zugewiesen wird, frei. In der Regel müssen sich Unternehmer um diese ganzen Details aber keine Sorgen machen, da sich der Zahlungsanbieter um alle rechtlichen und bürokratischen Details kümmert und das Kartenterminal bereits vollständig eingerichtet versendet.

Wie finde ich den richtigen Payment Anbieter?

Bei der Wahl des richtigen Payment Anbieters lohnt es sich, auf ein transparentes und faires Preismodell zu achten. Lesen Sie in jedem Fall das Kleingedruckte und fallen sie nicht auf irreführende Lock-Angebote herein, die mit günstigen Terminals locken, aber dann überteuerte Transaktionsgebühren verlangen. Ebenfalls relevant ist es, möglichst viele Dienstleistungen aus einer Hand zu bekommen.

Sie haben weitere Fragen zu diesem Thema? Wir stehen Ihnen bei Fragen jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Quellen:
1  Studie „Zahlungssysteme im Einzelhandel“, EHI Retail Institute, 2020
2  GfK-Messung verschiedener Bezahlmethoden im Lebensmittelhandel, GfK/EURO Kartensysteme, 2017
3  Studie „Kosten der Bargeldzahlung im Einzelhandel“, EHI Retail Institute/Deutsche Bundesbank, 2019
4  Studie „Zahlungssysteme im Einzelhandel“, EHI Retail Institute, 2020
5  Studie „Payment im E-Commerce – Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Händler und der Verbraucher (IZ 2013)“, ECC Köln/Hochschule Aschaffenburg, 2014

 

Über Katja Herrmann

Katja Herrmann

Katja Herrmann arbeitet als Produktmanager an intelligenten Zahlungslösungen für den Bereich E-Commerce.

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