Bye, bye Bargeld: Kontaktlose Zahlung - So sicher und leicht funktioniert's!

Januar 2021 - Die Liebe der Deutschen zum Bargeld schien beinahe unerschütterlich. „Nur Bares ist Wahres“, hieß es bislang immer. Diese Haltung hat sich in den letzten Jahren jedoch stark geändert1. Warum? Zum einen lässt sich dies auf den bequemen Komfort und die unkomplizierte Abwicklung zurückführen, welche die Kartenzahlung mit sich bringt – zum anderen ist das wachsende Vertrauen in die Plastikwährung sicherlich auch mit der Corona-Pandemie zu begründen, da die Zahlung via Karte, im Gegensatz zum Bargeld, mehr Hygiene und Sicherheit verspricht – und noch dazu deutlich schneller ist. Gerade kontaktlose Zahlungen mit der EC-Karte, dem Smartphone oder der Smartwatch gewinnen daher zunehmend an Bedeutung und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, sodass laut der DK (Deutsche Kreditwirtschaft) momentan mehr als die Hälfte aller Kartenzahlungen in Deutschland kontaktlos durchgeführt werden. Zum Vergleich: Im Dezember 2019 lag der Anteil noch bei nur etwa 36 Prozent2.

Bei der kontaktlosen Zahlung wird durch das einfache Auflegen der Bankkarte, des Smartphones oder der Smartwatch auf das Kartenterminal bezahlt. Bei Summen bis 50 Euro wird dabei in der Regel keine PIN-Eingabe oder Unterschrift verlangt – man zahlt also ohne Bargeld und muss das Kartenterminal dazu nicht einmal berühren. Die dafür verantwortliche NFC-Funktion besitzt dabei mittlerweile fast jede Girocard oder Kreditkarte vieler Banken und auch jedes Smartphone der neueren Generation. Insbesondere vor dem Hintergrund des Infektionsschutzes in Zeiten der Corona-Pandemie ist für viele Händler und Kunden eine hygienische und kontaktlose Bezahlmethode enorm wichtig, um sich selbst und andere vor Viren und Ansteckung zu schützen. Eigens dafür haben die Kartenorganisationen und die Deutsche Kreditwirtschaft das Limit für kontaktlose Kartenzahlungen ohne PIN im Sommer 2020 von 25 auf 50 Euro erhöht3. Diese Änderungen gelten für alle Kreditkarten und auch für Girocards der Sparkasse und der Volksbank Raiffeisenbanken. Beim Bezahlen mit dem Smartphone wird am Terminal ohnehin keine PIN abgefragt, da die Authentifizierung bereits am Smartphone via Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder PIN-Eingabe stattfindet.

Wie funktioniert die kontaktlose Zahlung?

Bei der kontaktlosen Zahlung werden relevante Zahlungsdaten für die Transaktion zwischen der Girocard oder Kreditkarte (bzw. dem Smartphone oder der Smartwatch) und dem Kartenlesegerät des Händlers ausgetauscht, ohne dass die EC-Karte in das Terminal eingeführt werden muss. Ermöglicht wird dies durch einen in der Karte oder im Gerät integrierten NFC-Chip (Near-Field-Communication):

Möchte man kontaktlos bezahlen und hat diesen Wunsch an der Kasse geäußert, wird auf dem Kartenterminal des Händlers ein elektromagnetisches Feld aktiviert.

Wird nun die NFC-fähige Karte nahe genug (mindestens 4 cm) an das Kartenterminal gehalten und auf diese Weise aktiviert, werden via Funksignal die Bezahldaten für eine einzige Transaktion übermittelt.

Bei Zahlungen unter 50 Euro ist hierfür zumeist keine PIN-Eingabe erforderlich – die Bezahlung wurde somit nach einem akustischen Signal völlig kontaktlos durchgeführt. Bei einem Betrag von über 50 Euro jedoch wird stets automatisch eine PIN-Eingabe oder eine Unterschrift verlangt.

Auf dem Display des Terminals erscheint nun ein Bestätigungssymbol. Die Zahlung ist hiermit abgeschlossen.

 
Praktischer Tipp:

Um bei der PIN-Eingabe nicht das Tastenfeld des Terminals berühren zu müssen, lässt sich auch einfach eine Ecke der Karte benutzen, um die PIN einzugeben.

Was sind die Vorteile der kontaktlosen Zahlung?

Das kontaktlose Bezahlen läutet eine völlig neue Ära der Bezahlung im Alltag ein – sowohl für Händler als auch für ihre Kunden. Die Vorteile, die kontaktlose Zahlungen mit sich bringen, liegen dabei nicht nur in der Geschwindigkeit, durch die der Bezahlvorgang nur etwa halb so lange dauert, wie das Barzahlen, sondern vor allem auch im Hinblick auf hygienische Sicherheitsaspekte. Da durch das kontaktlose Bezahlverfahren in der Regel nichts berührt werden muss und die Karte auch nicht aus der Hand gegeben wird, ist dies vor allem in Zeiten von Corona ein wichtiger und zugleich schützender Vorteil. Weitere Pluspunkte, die das bargeld- und kontaktlose, mobile Bezahlen für Händler mit sich bringt, ist die Kostenersparnis durch weniger bürokratischen Aufwand für Bargeldeinzahlungen und damit verbundene Gebühren sowie die Umsatzsteigerung durch mehr Flexibilität und Impulskäufe für Kunden. Eine wichtige Voraussetzung für die kontaktlose Zahlung scheint dabei für manche Händler jedoch zur Hürde zu werden: Die Kosten für die Einrichtung und Bereitstellung von Kartenzahlungen. Viele Händler denken, der Umstieg lohne sich nicht und koste nur Geld. Stellt man jedoch den erhöhten Umsatz durch das Anbieten von (kontaktloser) Kartenzahlung den Kosten gegenüber, rentiert sich für die Händler der Umstieg auf kontaktlose Bezahlungsmöglichkeiten in fast 100 Prozent der Fälle.

Welche Voraussetzungen hat die kontaktlose Zahlung?

Um kontaktlos bezahlen zu können bzw. um die kontaktlose Zahlungsoption für seine Kunden anbieten zu können, müssen drei wesentliche Grundvoraussetzungen erfüllt werden:

1. Kartenausgebende Bank (des Kunden)

Wichtigste Voraussetzung für das kontaktlose Bezahlen ist natürlich, dass die Bank des Kunden diese Technologie unterstützt und bereits für ihre Kunden (Bankkarten bzw. Kreditkarten) eingerichtet hat.

2. Karte mit NFC-Chip (Kontaktlos-Symbol auf der Karte)

Die Girocard oder Kreditkarte des Kunden muss zudem aktiviert und mit einem NFC-Chip ausgestattet sein – erkennbar ist dies anhand des wellenförmigen Kontaktlos-Symbols auf der Karte. Bei einer neuen Karte muss lediglich bei der ersten Zahlung die Karte initial in das Terminal eingesteckt werden, alle weiteren Zahlungen funktionieren danach völlig kontaktlos.

3. Händler akzeptiert bargeldlose & kontaktlose Zahlungen

Außerdem muss auch der Händler kooperieren und bargeldlose (kontaktlose) Bezahlungen akzeptieren. Dafür müssen Kassenterminals mit der NFC-Technologie ausgestattet sein und das Bezahlsystem kontaktlose Zahlungen zulassen. Ob ein Händler kontaktloses Bezahlen unterstützt, ist für den Kunden ebenfalls an dem Kontaktlos-Symbol zu erkennen, welches meist im Kassen- oder Eingangsbereich zu finden ist. Dabei haben Händler die Wahl, ob sie nur Girocards akzeptieren oder auch Visa und Mastercard. Händler, die noch nicht auf kontaktlose Bezahlsysteme umgestiegen sind oder noch mit einem veralteten System arbeiten, können sich über die NFC-fähigen Kassenterminals von EVO-Payments informieren und sich ein maßgeschneidertes Angebot erstellen lassen.

Kontaktlos zahlen mit Karte

Kontaktloses Zahlen ist grundsätzlich mit allen Karten möglich, die mit einem NFC-Chip ausgestattet sind. In der Regel lassen sich damit Zahlungen bis zu einem Betrag von 50 Euro ohne PIN durchführen. Wurde die Karte neu von der Bank ausgestellt, muss vor der ersten kontaktlosen Bezahlung zunächst einmal „normal“ mit Karte bezahlt werden, um die Funktion zu aktivieren.

Mit folgenden Karten ist kontaktloses Bezahlen möglich:

Debitkarten
Bei Debitkarten handelt es sich meist um die in Deutschland bezeichnete Girocard – die klassische Bankkarte, die mit dem Girokonto verknüpft ist. Fast jede Girocard in Deutschland besitzt bereits einen NFC-Chip, der kontaktloses Bezahlen erlaubt. Bis Ende 2020 sollte, laut Schätzung des Bundesverbands der Volks-und Raiffeisenbanken, die kontaktlose Bezahlung mit allen Girocards in Deutschland möglich sein.
 

Debitkarten

Kreditkarten
Auch die in Deutschland weniger genutzte Kreditkarte enthält bei vielen Banken seit einigen Jahren bereits einen NFC-Chip, der kontaktlose Zahlungen im In- und Ausland erlaubt. Große Kreditkartenherausgeber wie Visa, Mastercard und American Express buchen dabei kontaktlos bezahlte Beträge über die Kreditkartenabrechnung vom Konto ab.
 

Kreditkarten

Kontaktlos zahlen mit Smartphone/Smartwatch
Auch iPhones und Android-Geräte der neueren Generation sowie Smartwatches bieten die Möglichkeit, Einkäufe kontaktlos durch das Auflegen des Geräts auf das Kartenterminal zu bezahlen. Das sogenannte Mobile Payment wird auch in Deutschland immer beliebter und es stehen gleich mehrere Anbieter und Apps zur Verfügung. Die beliebtesten für kontaktloses Bezahlen per Smartphone oder Smartwatch sind:

Apple Pay
Google Pay

Apple Pay
Das von Apple entwickelte Bezahlsystem ist bislang nur auf Apple-Endgeräten möglich. Apple bietet erst seit Dezember 2018 Apple Pay in Deutschland an, das eine virtuelle Girocard oder Kreditkarte einer teilnehmenden Bank auf dem iPhone oder auf der Apple Watch hinterlegt. Während des Bezahlvorgangs muss das Gerät via PIN, TouchID oder FaceID entsperrt werden, um anschließend Bezahldaten auszutauschen. 

Google Pay
Google Pay hingegen ist ein Bezahldienst für Android-Geräte ab Version 5.0 mit NFC-Unterstützung, also der Möglichkeit zur mobilen Bezahlung mittels Kontaktlos-Funktion: Auch hier wird eine virtuelle Karte einer teilnehmenden Bank auf dem Gerät gespeichert, die durch anschließende personalisierte Entsperrung des Smartphones zur sicheren Zahlung verwendet werden kann.

Sicherheit und Datenschutz: Kontaktlos bezahlen? Aber sicher!

Viele fragen sich völlig zu Recht, wie sicher kontaktloses Bezahlen eigentlich ist. Die Frage lässt sich relativ leicht beantworten: Kontaktloses Zahlen ist mindestens genau so sicher wie herkömmliche Kartenzahlungen – sowohl für Kunden als auch für Händler. Um Missbrauch zu verhindern, haben viele Banken eigens spezielle Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Zum einen ist das beschränkte Limit von 50 Euro ohne PIN-Eingabe eine Sicherheitsmaßnahme, zum anderen sind die Sicherungen so angelegt, dass maximal fünf Zahlungen ohne PIN-Abfrage hintereinander durchgeführt werden können, bevor erneut die PIN eingegeben werden muss. Außerdem gibt es bei einigen Banken einen Höchstbetrag für nacheinander durchgeführte kontaktlose Zahlungen ohne PIN. Wurde der Höchstbetrag erreicht, muss (auch für Beträge unter 50 Euro) die PIN eingegeben werden.

Auch in puncto „Datenschutz“ steht die Kontaktlos-Funktion anderen Zahlmethoden in nichts nach. Der Datenaustausch zwischen der Girocard, der Visa oder Mastercard und dem Terminal beim Händler findet verschlüsselt statt und es werden dabei keine personenbezogenen Daten ausgelesen. Lediglich Informationen, die für die Bezahlung essentiell sind, sind auf dem Chip gespeichert und werden übertragen. Etablierte Sicherheitsmechanismen und die geringe notwendige Nähe (mindestens 4 cm) machen das unautorisierte Auslesen von Daten nahezu unmöglich und die Zahlung damit äußerst sicher. Wird über das Smartphone kontaktlos bezahlt, bietet dies sogar einen zusätzlichen Schutz, da das Gerät durch die Eingabe der PIN, der Entsperrung via Fingerabdruck oder per FaceID entsperrt werden muss, um anschließend kontaktlos zu bezahlen.

Die im Smartphone gespeicherte „virtuelle Karte“ ist tatsächlich keine Karte, sondern eine geringe Anzahl an sogenannten „Tokens“, mit denen jeweils nur eine Anfrage/Transaktion möglich ist bevor sie ungültig werden. Kopieren oder Mitlesen bringt also nichts.

Sicherheits-Tipp:

Werden zwei oder mehrere NFC-fähige Karten gleichzeitig mit sich getragen, ist durch die verschiedenen NFC-Chips ein betrügerisches Auslesen der Daten nicht möglich. Alternativ schützen NFC-blockierende Schutzhüllen die Debit- (z.B. Girocard) und Kreditkarten vor dem heimlichen, unbefugten Auslesen.

Kontaktlose Zahlungen als Händler anbieten

Viele Händler befürchten große Veränderungen und steigende Kosten, wenn sie von kontaktloser Bezahlung hören und diese anbieten möchten. Grundsätzlich jedoch kostet kontaktloses Zahlen nicht mehr als eine reguläre Kartenzahlung. Wenn Händler also bereits Kartenzahlungen anbieten, kommen keine zusätzlichen Gebühren hinzu. Es fallen, wie zuvor bereits auch, lediglich die Service- und Mietgebühren für die Kartenterminals und die Gebühren für die Transkationen an. Zudem sollte man gerade im Einzelhandel nicht vergessen, dass ein beschleunigter Zahlvorgang auch mehr Transaktionen in kürzerer Zeit bedeutet, was wiederum dafür sorgt, dass Kunden weniger warten müssen und langfristig zufriedener sind. Darüber hinaus stößt die Akzeptanz für (kontaktlose) Kartenzahlung bei vielen auf positive Resonanz, sodass auch mehr Kunden ins Geschäft kommen und zunehmend Impulskäufe durch kontaktlose und mobile Zahlungsmöglichkeiten getätigt werden. EVO Payments bietet hier indivisualisierte und maßgeschneiderte Lösungen für die Einrichtung von kontaktlosen Bezahlungsoptionen für Händler.

Fazit: Die Zukunft des Bezahlens ist kontaktlos

Das kontaktlose Bezahlen ist definitiv eine zeitgemäße, sichere und einfache Zahlungsmöglichkeit, die uns auch in Zukunft noch begleiten wird. Gerade im Hinblick auf die Schnelligkeit, die Hygiene und die Sicherheit hat das kontaktlose Zahlen viele gewinnbringende Vorteile und steht anderen Zahlungsmitteln in nichts nach. Händler sollten sich noch heute gut überlegen, auf NFC-fähige Bezahlsysteme umzusteigen und von den zahlreichen Vorteilen zu profitieren, da die Zukunft des Zahlens zweifelsfrei kontaktlos aussieht – egal, ob mit Karte, Smartphone oder Smartwatch.

Kontaktlose Zahlung – die häufigsten Fragen (FAQ)

Wir haben für Sie eine Übersicht der am häufigsten gestellten Fragen (und den passenden Antworten) zum kontaktlosen Bezahlen erstellt. Haben Sie weitere Fragen? Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.

Beim kontaktlosen Bezahlen handelt es sich in erster Linie um das Zahlen mit der Girocard oder der Kreditkarte, ohne dabei die Karte in das Kartenterminal einführen zu müssen. Beim mobilen Bezahlen (Mobile Payment) hingegen handelt es sich um Zahlvorgänge, die mit dem Smartphone oder der Smartwatch online oder im Geschäft durchgeführt werden.

Kontaktlose Zahlvorgänge sind für zahlende Kunden der Händler kostenlos. Der Händler zahlt lediglich die regulären Gebühren für das Anbieten von Kartenzahlung, sofern er diese Bezahloption bereits vorher angeboten hat.

Die kontaktlose Zahlung ist genau so sicher wie eine konventionelle Kartenzahlung, bei der die Karte ins Kartenterminal gesteckt wird. Durch den geringen Abstand von vier Zentimetern und die regelmäßigen PIN-Eingaben ist ein unbemerkter Missbrauch praktisch unmöglich.

Wird die Girocard oder die Kreditkarte mit Kontaktlosfunktion verloren, sollte die Karte umgehend beim nationalen Sperr-Notruf unter der Nummer 116 116 oder bei der jeweiligen Bank oder Sparkasse gesperrt werden. Wurde das Smartphone oder die Smartwatch mit hinterlegter Zahlungsmethode verloren, sollte das Gerät über den Android Device Manager (Link) oder über die iCloud (Link) als verloren gemeldet und gesperrt werden.

Ja, die Funktion zur kontaktlosen Zahlung lässt sich vom Karteninhaber in der Regel bei der Bank, die die Karte ausgestellt hat, wieder abschalten. Es gibt jedoch einige Direktbanken, die dies nicht erlauben. Als Kunde bei den Volks- und Raiffeisenbanken oder der Sparkasse lässt sich die Funktion jedoch mit einem Anruf beim Kundenberater einfach abschalten.

Die Akzeptanz von kontaktlosen Zahlungen im Handel wächst. Schätzungsweise 800.000 der eine Million Kartenzahlungsterminals in Deutschland unterstützen bereits kontaktloses Bezahlen. Händler, bei denen kontaktlos gezahlt werden kann, lassen sich am wellenförmigen Kontaktlos-Symbol im Eingangs- oder Kassenbereich erkennen.

Quellen:
1 Pressemitteilung „Halbjahreszahlen 2019: Anhaltend großes Wachstum für die girocard – kontaktlos boomt“, EURO Kartensysteme, 2019
2 Till Bücker „Kontaktloses Bezahlen im Trend“, tagesschau.de, 24.04.2020 [online]
3  Pressemitteilung „Kreditwirtschaft wird Limit für kontaktlose Zahlung im girocard-System ohne PIN-Eingabe auf 50 Euro erhöhen“, Deutsche Kreditwirtschaft, 2020

Über Frank Höffken

Frank Höffken

Frank Höffken arbeitet als Produktmanager an innovativen Zahlungslösungen für den POS-Bereich.

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